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So funktioniert es

Neun Schritte vom Streit zur Lösung.

din.org spiegelt den Aufbau eines echten Gerichts — Benachrichtigung, Vertretung, Beweise, Kreuzverhör, Urteil — ersetzt aber Monate des Wartens durch Stunden konzentrierter Arbeit. Der Richter ist eine KI. Keine menschliche Einflussnahme, aber stets menschliche Aufsicht.

01

Fall einreichen

Beschreiben Sie Ihren Streitfall in einfacher Sprache — wer ist beteiligt, was ist passiert, welches Ergebnis streben Sie an. Das Gericht vergibt eine Aktenzahl und einen privaten Arbeitsbereich.

„Ich habe meinen Fall in 10 Minuten eingereicht. Keine Formulare, kein Fachjargon — nur Klartext." — Erste Testerin, freischaffende Designerin

02

Benachrichtigung der Gegenpartei

Bevor irgendetwas anderes geschieht, informiert din.org die andere Seite. Beide Parteien müssen der Teilnahme zustimmen. Lehnt die andere Seite ab, kann das Verfahren nicht weitergeführt werden — die Teilnahme ist freiwillig.

Beide Seiten müssen aktiv zustimmen. Das sichert Fairness vom ersten Schritt an — niemand wird in das Verfahren gezwungen.

03

KI-Anwalt wählen

Jede Partei wählt einen KI-Anwalt im System. Ihr KI-Anwalt führt Sie durch den gesamten Ablauf — er hilft beim Vorbereiten Ihrer Argumente, beim Ordnen der Beweise und beim Verstehen des Verfahrens.

„Der KI-Anwalt hat geholfen, monatelange E-Mails in eine klare Chronologie zu bringen. Zum ersten Mal fühlte ich mich vorbereitet." — Beta-Nutzer, Kleinunternehmer

04

Beweise vorlegen

Laden Sie Dokumente, Verträge, Fotos, Audio, Video oder Chatverläufe hoch. Ihr KI-Anwalt hilft Ihnen zu erkennen, was zählt, und Ihre Eingabe für maximale Klarheit zu strukturieren.

Unterstützt PDFs, Bilder, Audio, Video und Chat-Exporte. Ihr KI-Anwalt markiert, was Ihren Fall stärkt.

05

Live-Kreuzverhör

Das ist eine zentrale Funktion von din.org. Alle Beteiligten — Klägerin, Beklagter und Zeugen — erscheinen gleichzeitig per Video. Ein KI-Richter führt ein Echtzeit-Kreuzverhör. Weil alle gleichzeitig gehört werden, gibt es kaum Spielraum, zu täuschen oder Aussagen zu erfinden.

„Alle gleichzeitig im Video zu haben, machte es unmöglich, die Wahrheit zu verbergen. Das hat alles verändert." — Beta-Nutzer, Vertragsstreit

06

Falleinschätzung

Nach dem Kreuzverhör erhält jede Partei eine vertrauliche KI-Einschätzung ihres Falles — eine ehrliche Bewertung, wie stark ihre Position ist. Auf dieser Grundlage kann jede Partei entscheiden, zum Urteil weiterzugehen oder zurückzuziehen. Dieser Schritt fördert faire Vergleiche und vermeidet unnötige Verfahren.

Ein privater Realitätscheck. Viele Streitigkeiten enden hier — sparen beiden Seiten Zeit, Kosten und Stress.

07

Schiedsvorschlag

Setzen beide Parteien fort, schlägt der KI-Richter eine Schiedslösung vor. Nehmen beide den Vorschlag an, ist der Fall sofort beigelegt und die Vereinbarung bindend.

„Der Vorschlag war so fair, dass wir beide ihn auf der Stelle angenommen haben. Fall in unter einem Tag erledigt." — Beta-Nutzer, Zahlungsstreit

08

Urteil

Lehnt eine Partei den Schiedsvorschlag ab, erlässt der KI-Richter ein förmliches Urteil — eine schriftliche, mit Begründung versehene Entscheidung auf Basis der Beweise und des Kreuzverhörs. Der Richter ist bewusst eine KI: keine menschliche Einflussnahme, aber menschliche Aufsicht in jeder Stufe.

Jedes Urteil ist mit juristischer Begründung vollständig zitiert. Keine Black Box — Sie sehen genau, warum entschieden wurde.

09

Zweite Entscheidung mit menschlichen Richtern

Nicht einverstanden mit dem KI-Urteil? Sie können eine zweite Entscheidung mit menschlichen Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern beantragen. So hat jede Partei die Möglichkeit menschlicher Beurteilung als letzte Absicherung.

„Zu wissen, dass ich an menschliche Schiedsrichter herantreten kann, gab mir das Vertrauen, dem Verfahren zu folgen." — Beta-Nutzer, internationaler Handelsstreit